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25.10.2020
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Die Rettungshundeteam-Prüfung in der Flächensuche (nach DIN 13050) entscheidet über die Einsatzfähigkeit eines Rettungshundeteams. Nur wer hier besteht, wird in Einsatzfällen alarmiert. Um für eine Prüfung zugelassen zu werden, muss der Hundeführer die unter den Anforderungen aufgelisteten Grundkenntnisse nachweisen. Sein Hund muss den Eignungstest bestanden haben und darf bei der Erstprüfung nicht älter als sieben Jahre sein.  
Die Prüfung besteht aus den folgenden Abschnitten:

1. Fachfragenprüfung
Hierbei handelt es sich um einen schriftlichen Test, der das theoretische Wissen des Hundeführers abfragt.

2. Verweisprüfung
In 30m Entfernung liegt ein Helfer auf freier Fläche, der vom Hund verwiesen werden soll. Dabei muss der Hund sicher und eigenständig auslösen. Daraufhin wird er vom Hundeführer in ca. 3m Entfernung frei abgelegt und der Hundeführer begibt sich zurück zum Helfer.

3. Gehorsamsprüfung
Bei dieser Teilprüfung durchläuft das Team ein vorgegebenes Laufschema, bei dem der Hund auf Hörzeichen die Kommandos „Fuß“, „Sitz“, „Steh“, „Platz“ und „Voraus“ (alternativ: Detachieren) ausführen muss.

 
4. Flächensuchprüfung
In der Flächensuchprüfung hat das Team 20 Minuten Zeit, ein 30.000 qm großes Gelände nach bis zu zwei Personen abzusuchen. Hierbei wird die Informationsgewinnung und die Suchtaktik des Hundeführers, sowie die Suchintensität, die Führigkeit, die Beweglichkeit und das Verweisen des Hundes bewertet. Nach Auffinden einer Person ist die Fundstelle durch den Hundeführer korrekt zu melden. Auch die anschließende Erstversorgung und Betreuung der gefundenen Person wird bewertet.

Nur wer alle Teilprüfungen besteht, gilt als einsatzfähiges Rettungshundeteam. Diese Prüfung ist alle 24 Monate erneut abzulegen, um die weitere Einsatzfähigkeit unter Beweis zu stellen.
 

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